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Meta: Umsatz im dritten Quartal um 26 Prozent gestiegen – massive KI-Investitionen sollen weitergehen

メタ、7〜9月期売上高が26%増 AI向け巨額投資も継続へ

Der US-Technologiekonzern Meta hat am 21. seine Geschäftszahlen für die drei Monate bis September 2026 vorgelegt. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 26 Prozent auf 64,601 Milliarden US-Dollar (rund 10,22 Billionen Yen). Auch der Gewinn soll deutlich gestiegen sein. Zugleich dürften die massiven Investitionen in Bereiche wie KI weitergehen.

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Mehr als zehn Billionen Yen Umsatz in drei Monaten: die Größenordnung

Zunächst ein Blick auf die Zahlen: Metas Umsatz im dritten Quartal, also von Juli bis September, belief sich auf 64,601 Milliarden US-Dollar. Das sind 26 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Umgerechnet entspricht das in nur drei Monaten etwas mehr als 10,22 Billionen Yen.

Bemerkenswert ist, dass Meta bei dieser Größe weiterhin ein Wachstum von mehr als 20 Prozent im Jahresvergleich erzielt. Denn je größer ein Unternehmen wird, desto schwieriger ist es in der Regel, im gleichen Tempo weiterzuwachsen.

Wie viel dieses Umsatzwachstums auf KI zurückzuführen ist, lässt sich hier nicht aufschlüsseln. Sicher sind nur zwei Dinge: Der Umsatz ist deutlich gestiegen, und gleichzeitig gibt es keine Anzeichen dafür, dass Meta seine KI-Investitionen zurückfahren will.

Trotz höherer Gewinne bleibt der Geldhahn offen

Laut den Berichten ist der Nettogewinn in diesem Quartal deutlich gestiegen. Dennoch dürften die massiven Investitionen in Bereiche wie KI fortgesetzt werden.

Investitionsausgaben sind Ausgaben für die Grundlagen des Geschäfts, etwa für Rechenzentren und Computer. Bei KI reicht es nicht, einfach intelligente Software zu entwickeln. Ohne Anlagen, die enorme Rechenleistungen erbringen können, funktioniert sie nicht. Deshalb fließen im Hintergrund der Dienste ständig große Summen.

Sind die Investitionen dank höherer Umsätze weiterhin möglich, oder muss Meta weiter Geld verdienen, um sie fortsetzen zu können? Darüber gehen die Einschätzungen auseinander. Fest steht jedoch, dass Einnahmen und Investitionen wie zwei Räder ineinandergreifen.

KI braucht nicht nur Erwartungen, sondern auch Geld

Wer an KI denkt, hat oft sichtbare Funktionen wie praktische Chatbots oder die Bildgenerierung vor Augen. Doch die Grundlage dafür bilden die Investitionen in Anlagen, die Großkonzerne Quartal für Quartal tätigen. Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen, dass selbst ein Unternehmen mit einem Umsatz von rund zehn Billionen Yen weiter investiert.

Für uns als Nutzerinnen und Nutzer ist es wichtig zu wissen, dass hinter dem kostenlosen oder günstigen Zugang zu KI-Diensten solche gewaltigen Summen stehen. Die Geschäftszahlen sind ein Anhaltspunkt dafür, wie sich die Zukunft der KI entwickeln könnte – es lohnt sich, sie weiter im Blick zu behalten.

メタ、7〜9月期売上高が26%増 AI向け巨額投資も継続へ

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