Generative KI– tag –
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Der KI-generierte Anime-Langfilm „Ich höre den Gesang der Sterne“: 117 Minuten, von drei Personen produziert und kostenlos auf YouTube veröffentlicht
Der 117-minütige Anime-Langfilm „星の唄が聞こえる“ wurde von einem dreiköpfigen Team in rund drei Monaten tatsächlicher Arbeitszeit und mit etwa 1.500 Einstellungen fertiggestellt und ist kostenlos auf YouTube verfügbar. Anhand der Zahlen beleuchten wir, welche Rolle Menschen bei der Produktion von Langfilmen im Zeitalter generativer KI übernehmen. -
AIO, SEO, LLMO & GEO
Googles Gary Illyes erklärt: robots.txt kann die Nutzung für KI-Training nicht steuern
robots.txt legt fest, welche URLs abgerufen werden dürfen – also den Zugang, nicht aber die Nutzung der abgerufenen Inhalte für das anschließende KI-Training. Ausgehend von den Erläuterungen von Googles Gary Illyes ordnen wir Google-Extended, den IETF-Entwurf und die Schreibweise japanischer URLs ein. -
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Drei OpenAI-Modelle im Model Garden von Google Cloud: Beschaffung, Abrechnung und Verwaltung aus einer Hand
Der Model Garden von Google Cloud erhält drei OpenAI-Modelle, darunter „GPT-6 Astra“. Wir erläutern den Unterschied zum API-Zugang und den Umgang mit Daten, der für Unternehmen wichtig ist. -
KI-Nachrichten und Trends
Authentifizierung im KI-Zeitalter: Die Identitätsprüfung allein reicht nicht – es muss auch erkennbar sein, ob jemand ein Mensch ist und ob KI-Aktionen genehmigt sind
Mit der Verbreitung generativer KI und von KI-Agenten wird es schwieriger zu erkennen, ob sich auf der anderen Seite des Bildschirms ein Mensch befindet. Wir betrachten die Gestaltung der Authentifizierung in Unternehmen aus drei Perspektiven: Identitätsprüfung, Prüfung, ob es sich um einen Menschen handelt, und Bestätigung, dass Aktionen der KI genehmigt sind. -
AIO, SEO, LLMO & GEO
DeepSeek stellt Such-API vor: Ergebnisse mit Autoritäts- und Relevanzbewertungen, GEO-Manipulation soll ebenfalls herausgefiltert werden
DeepSeek hat am 17. Oktober seine eigene Suchmaschine für Entwickler freigegeben. Die Ergebnisse enthalten für jede Seite Angaben zu Autorität und Relevanz; auch die Suche auf bestimmte Websites lässt sich beschränken. Wir ordnen ein, welcher neue Maßstab sich damit dafür ergibt, wie Inhalte im KI-Zeitalter gefunden werden. -
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YouTube Music führt Labels ein, die zeigen, in welchen Phasen der Musikproduktion KI zum Einsatz kam
YouTube Music führt Labels für Titel ein, die mit generativer KI erstellt wurden. Sie erscheinen auf dem Wiedergabebildschirm und sollen auch in der YouTube-App eingeführt werden. Die Kennzeichnung unterscheidet drei Stufen der KI-Beteiligung. Damit setzt YouTube auf Offenlegung statt auf Einschränkungen – und hebt sich von Plattformen wie Deezer ab. -
Ethik, Recht und Sicherheit
Deutsches Gericht untersagt Googles KI-Suche „AI Mode“, falsche Kriminalitätsvorwürfe gegen Arzt zu verbreiten
Das Landgericht Aachen hat eine einstweilige Verfügung erlassen, die Google untersagt, die beanstandeten Aussagen weiter zu verbreiten. Die KI-Suchfunktion „AI Mode“ hatte Falschinformationen über einen Arzt angezeigt. Damit wird die Auffassung, KI-Antworten seien als eigene Äußerungen Googles zu betrachten, nach München erneut vertreten.
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